Fahrzeuge


BMW Z4 GT3

BMW Z4 GT3

Karosserie
Die Stahlblechkarosserie des BMW Z4 GT3 wurde im BMW-Werk Regensburg am selben Fließband wie die Karosserie der Straßenversion des BMW Z4 hergestellt und anschließend in Handarbeit umgerüstet. Es wurde eine Sicherheitszelle aus hochfestem Präzisionsstahlrohr eingeschweißt. Front- und Heckschürze, Motorhaube, Dach, Kotflügel, Heckflügel und weitere Komponenten sind aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Der BMW Z4 GT3 kommt mit dem Leichtbau auf ein Fahrzeuggewicht von ca. 1190 Kilogramm. Für den kompletten Aufbau eines BMW Z4 GT3 werden rund 700 Arbeitsstunden benötigt.

Motor
Der Rennmotor im BMW Z4 GT3 trägt den Motorcode P65 und basiert in seinen Grundzügen auf dem S65. Bis Juli 2010 kam ein 4,0-Liter-V8-Saugmotor zum Einsatz. Dieser stammte aus dem BMW M3 (E90/E92/E93) und wurde in ähnlicher Ausführung auch im BMW M3 GT verwendet. Der Motor leistete im BMW Z4 GT3 ca. 353 kW (480 PS) bei 8300/min und konnte bei 5500/min ein maximales Drehmoment von 460 Nm abgeben. Die Maximaldrehzahl lag bei 8500/min.[2]

Gegenüber den Konkurrenzmodellen hatte der BMW Z4 GT3 mit dem 4,0-Liter-V8-Saugmotor ein Leistungsdefizit und damit Nachteile in schnellen Streckenabschnitten. Daher homologierte BMW im August 2010 die auf knapp 4,4 Liter Hubraum aufgebohrte Variante aus dem straßenzugelassenen BMW M3 GTS nach.[2] Im BMW Z4 GT3 leistet das Triebwerk ca. 379 kW (515 PS) bei 8300/min, wobei die Leistung abhängig vom in den jeweiligen Rennserien vorgeschriebenen Luftmengenbegrenzer ist. Das maximale Drehmoment von ca. 515 Nm liegt bei 5500/min an. Die Maximaldrehzahl beträgt 8600/min. Der Motorblock wird in der Leichtmetallgießerei im BMW-Werk Landshut gegossen.

Antrieb
Ein sequentielles Sechsgang-Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad und eine Kardanwelle übertragen die Leistung an die Hinterachse. Das Hinterachsdifferential und die Antriebswellen stammen aus dem BMW-Werk Dingolfing.

Fahrwerk
Das Rennfahrwerk hat verstellbare Stoßdämpfer und Stabilisatoren. Es sind 18-Zoll-BBS-Räder mit Zentralverschluss montiert. Die Bremsscheiben haben einen Durchmesser von 378 mm vorne und 355 mm hinten. An den vorderen Bremsscheiben sind Sechskolben-Bremssättel und an den hinteren Vierkolben-Bremssättel angebracht.

Elektrik
Der BMW Z4 hat elektronische Fahrhilfen wie ein Renn-Antiblockiersystem, eine Antriebsschlupfregelung (ASC) und als einziger GT3-Rennwagen[3] auch ein elektronisches Stabilitätsprogramm (DSC). Im Cockpit sind ein Multifunktionslenkrad und ein Multifunktionsdisplay mit integrierten Schaltlampen vorhanden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_Z4_GT3


Porsche 911 RSR GTE

Porsche 911 RSR GTE

Der Porsche 911 RSR GTE ist unser aktuell neuestes Pferd im Stall. Seine Gewichtsverteilung und der Saugmotor machen den RSR auf fast jeder Strecke zu einer Herausforderung. Darum sollte dieser Wagen auch nur von absoluten Top-Piloten genutzt werden.

Aktuell sitzen auf unseren 3 Porsche RSR GTE die Piloten Adrian Gericke, Max Weber, Timo Kotysch, Sascha Rubel und Viktor Brill. Hier werden die Fahrzeug stellenweise von genannten Piloten des MSC-Alzey besetzt.

Vielen Dank dafür 🙂


BMW M8 GTE

BMW M8 GTE

Der BMW M8 GTE – eines der Leistungsstärksten Fahrzeuge bei Gericke Motorsport. Leider wurde der M8 aus vielen Rennserien raus genommen, um der Corvette Platz zu machen. Sehr schade, wie wir finden.

Aktuell besetzt wird der Wagen je nach Serie von Adrian Gericke und Michael Pattberg.

Wir hoffen, wir können dieses Fahrzeug noch öfter und länger einsetzen und vielleicht kehrt es ja in die ein oder andere Serie zurück.


BMW M4 GT4

Dieses Fahrzeug fahren wir für den Rennstall MSC-Alzey als Kooperations-Team. Wir durften auf dem M4 GT4 bereits ein dVLN-Rennen auf der Nordschleife bestreiten. Bei diesem dVLN-Rennen waren Adrian Gericke und Timo Kotysch zusammen auf dem M4.